Dienstag, 14. Oktober 2014

Freiberger Nachtzechelauf und BRL-DD

Samstag, 11.10.
Chris hat gerufen und wir sind wieder da ... zum 4. 6h-Nachtzechelauf in Freiberg.
Der Zähldienst wird eingewiesen und ist gut vorbereitet.
Chris eröffnet pünktlich 12 Uhr den Lauf ...
... und Start
Die beiden Herren im Vordergrund werden von Beginn an die Spitze bilden und bis zum Schluß nicht abgeben. Mit 74 km in 6h stellen sie einen neuen Rekord in Freiberg auf.
Ich suche mir immer wieder neue Begleiter für die 1 km Runde.


Für Kinderwagen schiebende Mamas gibt es extra Rundengutschriften und für Känguru auch ;-)
Ich habe Spaß
zu zweit ...
... oder alleine.
Das Wetter hat sich nun doch zugezogen und ich habe mich entschieden nach 36 Runden = 36 km in 4h den Lauf zu beenden. Ich will vernünftig sein. Am nächsten Tag steht in Röthenbach ein bergiger 7,5 km BRL-Lauf an. Ja und dann fehlt mir ein Laufpartner mit einer ähnlichen Geschwindigkeit.
Die letzten Runden, eine auch mit Chris.
Die Mädels vom Büffet. Wie immer eine super Verpflegung. Hier muss man aufpassen, dass man nicht schwerer vom Lauf weggeht, als man antritt.
Leider fängt nun doch der Regen an.
Die ausdauernden Läufer werden mit Laolawellen angefeuert.
Noch wenige Minuten und die 6 h sind vorbei.
Glückwünsche für neue persönliche Bestleistungen und für das Durchhaltevermögen.

Am Abend geht es zum gemeinsamen Abendessen und geselligen Beisammensein ins Gemeindehaus. Die Sieger werden benannt und der neue Rekord ausgiebig gewürdigt.
Ein wunderschöner Tag mit Lauffreunden. Im Hinterkopf spukt bei mir schon wieder der Gedanke diesen Lauf nochmal über die vollen 6 Stunden mitzumachen. Vielleicht könnte ich meine persönliche Bestleistung überbieten. 

Sonntag, 12.10.
BRL-Dresden in Röthenbach
Vor dem Lauf
Im Ziel
 Siegerin W30

  Warten auf die Siegerehrungen
Zufriedene Läuferinnen und Läufer!


Sonntag, 12. Oktober 2014

Ein kleines Stückchen Malerweg

Freitag, 03.10.
Zum dritten Mal ist der Malerweg geplant. Für mich wird es leider nur ein ganz kleines Gastspiel. Erstens steckt mir der Jungfraumarathon noch in den Gliedern und dann gibt es familiäre Prioritäten.
Ein paar Bilder habe ich auf meiner Etappe von Pirna nach Königstein aber gemacht. 
 Start in Pirna
 Es ist recht neblig und diesig, aber nicht kalt. Bisschen unscharf, das Handy ist eben kein Fotoapparat.
 Altweibersommer?
 Wie gewohnt ... Treppen, Leitern, Stufen.
 Enge Felsen
 Die Sonne kommt endlich hervor und blendet ganz heftig.
 Lilienstein im Dunst
 Rechts im Hintergrund die Bastei
 Königstein
Kurz vor Königstein der Blick zum Lilienstein

Ich möchte irgendwann versuchen die 115 km des kompletten Malerweges durchzulaufen ... in drei Tagen.

Dienstag, 30. September 2014

Noch keine Pause

In der Woche nach dem Jungfraumarathon stand erstmal wandern auf dem Plan.
 Irgendwo im nirgendwo im Nebel am Creux du Van
im französischsprachigen Nebel
Avenches, hier waren die Römer und wir.
Wandern nördlich von Interlaken. Auf diesem grünen Band am Felsen führt der Weg entlang. Von unten war mir das nicht suspekt. Oben war es dann ok und ich weitgehend angstfrei.
Blick Richtung Interlaken und Berner Oberland. Da bei den Wolken verstecken sich Eiger Mönch und Jungfrau.
Blick ins Nachbartal
Ganz nah dran
Mama passt auf
Oeschinensee bei Kandersteg

Blüemlisalphorn

Da wir schon eher aus der Schweiz abgereist sind, konnte ich am Wochenende am QDH in Weixdorf teilnehmen. (QDH -Quer durch die Heide)
Es hat für einen 2. Platz in der AK gereicht

In der letzten Woche war dann Training wie gewohnt. Montag in aller Ruhe im THW, Donnerstag 3x3 km zügig auf dem Radweg und am Sonntag ein lalaLa zu dritt. 
 Es sollte kein Schneckenlauf werden.
 Im morgendlichen Sonnenlicht auf dem Radweg Wilsdruff - Helbigsdorf
Zwei Zwerge ;-) haben die gute Hälfte geschafft.
 ... und noch ein Zwerg mehr.
Meine beiden Mitläufer trainieren für ihren nächsten HM. Auf dem Plan standen 24 km. Mit 25 km haben wir das Ziel erreicht und sogar übererfüllt. Denn wir konnten die geplante Pace von 6:30/km trotz einiger heftiger Anstiege sogar etwas unterbieten - 6:28/km.
  Glückwunsch zum längsten Lauf im bisherigen Läuferleben.

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