Samstag, 6. Mai 2017

Aufbautraining

Ein Feiertag ist zur Erholung da.
 Der 1.Mai ist gut für eine lockere Fahrradrunde durch den THW. Die Beine sind trotz der 31 km vom Vortag nicht schwer.
 An der Warnsdorfer Quelle geht es vorbei ...
 ... getrunken habe ich aber erst, und weiter nach Grillenburg und über Hetzdorf zurück.
 Neue Tulpenfarben haben sich gezeigt. Mein Minirododendron vom Kamenzer Blütenlauf ist auch erblüht.
Gleich am nächsten Tag eine lockere 15 km Laufrunde. Die Kirschen blühen, doch es ist sehr kühl und ob da die Bienen unterwegs sind darf bezweifelt werden.

Am Donnerstag ein 12 km Lauf, noch immer ohne Ambitionen schneller als nötig zu laufen.
Samstag früh: Nebel wie im Herbst.
 Geplant sind 30+ , ich bin froh einen Mitläufer für die ganze Strecke gefunden zu haben.
 Am Wegesrand eine feuchtigkeitgetränkte Pusteblume.
 Ein Stück des Weges begleiten uns noch zwei Läuferinnen und wie man sieht, 
Spaß muss sein.
 Ok nach dem langen Anstieg durch Schmiedersgraben ist eine kurze Pause ok. 
Bei km 24 sind wir dann wieder nur noch zu zweit. Ab jetzt werden die steilen Anstiege gegangen.
Vor dem letzten Berg bei km 32 noch ein nettes Foto ;-) mit Rapsfeld und Häschen.
Nach 34 km mit 550 Höhenmetern und gefühlten (leider auch wirklichen) unendlichen Stunden unterwegs, sind wir fertig ... ehm ... ich bin zu Hause.
Danke für die liebe und geduldige Begleitung.
Für den Kopf war das heute gut, in Ruhe und immer schon entspannt atmen und die Strecke einfach schaffen.
Und wenn man denkt, jetzt die Beine hochlegen ... dann erhält man ein leckeres Geschenk, dass aber mit so einigem Aufwand geputzt und filetiert werden musste. Das Kätzchen war sehr neugierig. Es roch aber auch recht intensiv nach frischem Tier.

1 Kommentar:

  1. Irgendwann muß ich mal in deinem Heimatrevier laufen.

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